GIEBEL©HANS CHRISTIAN SCHINK
GIEBEL©HANS CHRISTIAN SCHINK
FASSADENDETAIL©HANS CHRISTIAN SCHINK
FASSADENDETAIL©HANS CHRISTIAN SCHINK
ADRESSE©HANS CHRISTIAN SCHINK
ADRESSE©HANS CHRISTIAN SCHINK
ATRIUMTREPPE I©HANS CHRISTIAN SCHINK
ATRIUMTREPPE I©HANS CHRISTIAN SCHINK
ANTRITT ATRIUMTREPPE©HANS CHRISTIAN SCHINK
ANTRITT ATRIUMTREPPE©HANS CHRISTIAN SCHINK
ATRIUMTREPPE II©HANS CHRISTIAN SCHINK
ATRIUMTREPPE II©HANS CHRISTIAN SCHINK
projecticon

HAUS DER KUNST

  • GÜTERSLOH
  • STATUS: REALISIERT
    BGF: 1.300 QM
    JAHR: 2016-2019

Auch wenn mit dem Titel „Haus der Kunst“ eher die Vorstellung eines Museums oder Ausstellungsgebäudes assoziiert wird, handelt es sich um eine Schulerweiterung mit separaten Räumen für den Kunstunterricht. Der kompakte Baukörper nimmt die Maßstäblichkeit der umliegenden Villenbebauung auf und fügt sich leicht zurückgesetzt in deren urbane Stadtkante ein. Das zeichenhafte Dach referiert auf die giebelständigen Nachbargebäude und verleiht dem Bau eine selbstbewusste Form. Mit der Klinkerfassade gelingt es, eine eigenständige Textur zu bilden, um die gewünschte Präsenz auszustrahlen. Grundidee des Gebäudes ist ein zentrales Atrium mit Galerie- und Präsentationsflächen, an das sich alle Unterrichtsräume angliedern. Die kompakte Organisation ermöglicht kurze Wege und interessante Ein- und Durchblicke in Räume unterschiedlichster Größe und Stimmung.